Frankfurt Skyline, Foto: Dominique Müller/unsplash.com

Terminarchiv

  • Di | 30. August 2022

    Das Erste

    Maischberger

    Zusammen mit Amelie Fried und Ulrike Herrmann kommentiere ich die aktuelle Politik: Es geht um Gasumlage, Inflation und Energiesparen.

  • Mo | 11. Juli 2022

    FÄLT WEGEN KRANKHEIT LEIDER AUS Literaturhaus Frankfurt

    Marion Gräfin Dönhoff

    Die von mir kuratrierte und moderierte Reihe »Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt « widmet sich Leben und Werk von Marion Gräfin Dönhoff (1909 bis 2002). Die legendäre Chefredakteurin und Herausgeberin der Wochenzeitung DIE ZEIT, prägte die Bundesrepublik als »moralisches Gewissen« wie keine andere Publizistin. Sie gilt als Vertreterin eines konservativen Liberalismus, beeinflusst von der Tradition des ostpreußischen Adels und tiefgehend geprägt durch die Begegnung mit dem Widerstand des 20. Juli. Gesprächspartner sind die Journalistin und Publizistin Alice Schwarzer. Sie hat Dönhoffs »widerständiges Leben« in einer großen Biographie (1997) nachgezeichnet. Außerdem der langjährige Chefredakteur und ZEIT-Herausgeber Theo Sommer, der lang an der Seite der Gräfin für das Blatt verantwortlich war.«

  • Mi | 29. Juni 2022

    Köln

    Maischberger »Die Woche«

    Zusammen mit Eckart von Hirschhausen und Sabine Adler kommentiere und analysieren wir die Ergebnisse des G-7–Treffens in Elmau.

  • Mi | 01. Juni 2022

    Berlin

    Maischberger »Die Woche«

    Zusammen mit Sonja Mikich und Markus Feldenkirchen kommentiere ich die die Themen der Woche. Gäste sind Janine Wissler, Toni Hofreiter und der Geiger David Garrett (der ukrainische Wurzeln hat). Mehr dazu hier.

  • Do | 05. Mai 2022

    Industrieverband Blechumformung, Hagen

    Sägen wir am Ast, auf dem wir sitzen

    In meinem Vortrag vor dem Industrieverand Bleichumformung geht es um eine politische und wirtschaftliche Bewertung der aktuellen Situation (Ukraine-Krieg, Corona, Stagflation etc.)

  • Mi | 04. Mai 2022

    Literaturhaus Frankfurt

    Ayn Rand

    Die Veranstaltung in der Reihe »Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt « widmet sich der russischen Emigrantin, Roman-Schriftstellerin, Essayistin sowie radikalen Anti-Kommunistin, Ayn Rand (1905 bis 1982). In den USA gilt sie als leidenschaftliche Verfechterin der individuellen Freiheit und des Kapitalismus, zu deren »Bewunderern« auch der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, gehören soll. Während ihre Ideen in den USA größere Wirkung erzielten, geschah dies in Deutschland in geringerem Maß. Linda Teuteberg MdB, Mitglied im Bundesvorstand der FDP, und der Philosoph und Schriftsteller Wolfram Eilenberger (»Feuer der Freiheit« 2020) sprechen über Leben und Werk von Ayn Rand.

  • Do | 28. April 2022

    Walter Eucken Institut Freiburg

    Zufall. Ein Modell für Gerechtigkeit

    Der Zufall hat einen schlechten Ruf: Willkürlich belohnt er und bestraft er die Menschen. Aber das Los-Verfahren gilt seit der Attischen Demokratie als ein gerechtes Verfahren, frei von Machteinfluss und Korruption. Die geschlossene Tagung (organisiert von Lars Feld, Volker Rieble und Rainer Hank) widmet sich dem Zufall aus philosophischer, ökonomischer, historischer, physikalischer – und sogar theologischer Perspektive. Von 28. bis 30. April.

  • Mo | 25. April 2022

    Bad Homburg

    Karl Hermann Flach Preis für Hans Werner Sinn

    Der Ökonom Hans Werner Sinn, Ex-Chef des Münchner Ifo-Instituts erhält den Karl Hermann Flach Preis. Die Laudatio auf den Preisträger kommt von mir.

  • So | 10. April 2022

    Patrick Leigh Fermor House, Kardamili/Peloponnes. Griechenland

    Piraten: Die Ökonomie des Meeres

    Seeräuberei ist nicht nur ein historisches Ereignis: Piraten treiben sich bis heute auf den Weltmeeren herum. Geht es dabei um organisiertes Verbrechen oder um ein revolutionäres Sozialmodell? Die Tagung (organisiert von den Historikern Hartmut Leppin, Werner Plumpe und mir) findet statt im Haus des britischen Reiseschriftstellers Patrick Leigh Fermor. Sie wird unterstützt vom Benaki Museum, Athen, und von der Goethe-Universität, Frankfurt.

  • Mi | 16. März 2022

    Literaturhaus Frankfurt

    Michel de Montaigne

    Montaigne war Skeptiker, Humanist, Weingutbesitzer, Liebhaber und Essayist. Geprägt durch die Erfahrung der französischen Religionskriege, zeigte er sich zeitlebens skeptisch gegenüber jedem absoluten Wahrheitsanspruch und entwickelte in seinen »Essais« eine Toleranz gegenüber der unerschöpflichen Vielfalt menschlicher Lebensformen. Ein Abend in meiner Reihe über »liberale Vorbilder« mit der Darmstädert Philosophin Petra Gehring, der Schriftstellerin Sybille Lewitscharoff und dem Hallenser Ideengeschichtler Harald Bluhm. Infos und Anmeldung hier.