Tagebuch

Hanks Tagebuch

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  • 20. Juni 2020
    Zu viel oder zu wenig Wumms?

    Der Erfinder des Wumms: Finanzminister Olaf Scholz Foto: Bundesministerium der Finanzen

    Meine Debatte mit Ulrike Herrmann

    Wir sind jetzt alle Keynesianer. 130 Milliarden Euro gegen die Rezession. Das ist noch lang nicht alles: Ingesamt stabilisiert Deutschland seine Wirtschaft in der Krise mit 1,5 Billionen Euro an Krediten, Soforthilfen, Kurzarbeitergeld etc. Niemand in Europa mobilisiert mehr Finanzmittel. Und niemand meckert. Aber was ist mit den Risiken und Nebenwirkungen. Schaut denn niemand auf den Beipackzetttel?

    Darüber habe ich in der vergangenen Woche mit der Taz-Kollegin Ulrike Herrmann und dem ARD-Korrekspondenten Alfred Schmit auf swr2 debattiert. Man kann es hier als podcast nachören

    Rainer Hank